Vertrauen in Qualität

Unsere Lieferanten bringen über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Schulkleidung mit. Für die sportliche Schulkleidung greifen wir auf namhafte Hersteller zurück, die sich einer weltweit verantwortungsvollen Textilproduktion (FWF, BSCI, WRAP) verpflichtet haben und deren Produkte alle gemäß Öko-Tex-Standard 100 zertifiziert sind. Die klassische Schulkleidung beziehen wir über einen renommierten deutschen Hersteller, zusätzlich importieren wir Markenware aus Großbritannien.

Unsere pflegeleichten Hochleistungstextilien halten die Qualität wie Eltern sie erwarten: Wäsche für Wäsche, Schuljahr für Schuljahr.

Im Einzelnen haben sich unsere Hersteller freiwillig folgenden Initiativen angeschlossen:

fair-wear-foundation

Die Fair Wear Foundation (FWF) wurde gegründet, um weltweit faire Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu fördern und um Audits auf internationaler Ebene zu überwachen. Die Organisation überprüft, ob der Kodex für Arbeitsbedingungen umgesetzt und in allen Produktionsstätten eingehalten wird. Durch die Mitgliedschaft in der FWF haben sich die Firmen selbst dazu verpflichtet, einen Verhaltenskodex ein- und auszuführen, der speziell für die Textilindustrie entwickelt wurde.

 

bsci

Rund 305 Marken, darunter Esprit, Celio, WE und Etam, haben sich zu der Business Social Compliance Initiative (BSCI)  zusammengeschlossen und einen Verhaltenskodex auf der Grundlage der internationalen Norm SA8000 (www.sa-intl.org) erarbeitet.

Dieser Verhaltenskodex entspricht den Sozial- und Umweltschutzstandards der Internationalen Arbeitsorganisation, der Konvention der Vereinten Nationen und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Er konzentriert sich auf die folgenden Bereiche: Verfahren und Normen zur Abfallbeseitigung, Behandlung und Entsorgung von Chemikalien, Mindestlöhne und Arbeitszeiten, Sicherheit am Arbeitsplatz, Versammlungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen sowie Verbot jedweder Form von Zwangsarbeit. Der Verhaltenskodex schützt darüber hinaus die Rechte von Kindern und wendet sich gegen die Diskriminierung von Frauen.

 

oekotex100

 

 Der Öko-Tex Standard 100 ist ein Zertifizierungssystem für textile Rohstoffe, Zwischen- und Endprodukte auf allen Produktionsstufen, das die Sicherheit der Textilien und Bleichmittel für die menschliche Gesundheit garantiert. Die Prüfungen auf schädliche Stoffe betreffen Substanzen, die durch das Gesetz verboten oder geregelt werden, Chemikalien, die als gesundheitsschädlich gelten und bestimmte Parameter, die als zusätzliche Schutzmaßnahme für die menschliche Gesundheit eingehalten werden.

 WRAP (Worldwide Responsible Accredited Production)

WRAP ist ein Zertifizierungsprogramm für Hersteller von genähten Produkten, wie beispielsweise Bekleidung, Schuhe und Accessoires. Das Ziel des Apparel Certification Programme ist die unabhängige Überwachung und Zertifizierung der Einhaltung vorgegebener Standards durch den Produzenten.

Durch Teilnahme an der WRAP-Initiative arbeiten sozial- und umweltbewusste Unternehmen gemäß einem einheitlichen und umfassenden Kodex - der unabhängig angewendet und überarbeitet wird – zum Wohle der Textilindustrie, der Umwelt und nicht zuletzt zum Schutz der Mitarbeiter vor Ort. Zu den Standardelementen der WRAP-Zertifizierung gehören:

  • Einhaltung von Gesetzen und Arbeitsplatzvorschriften – Die Textilhersteller halten an allen Produktionsorten die geltenden Gesetze und Vorschriften ein.
  • Verbot von Zwangsarbeit – Die Textilhersteller nutzen keine Form von Zwangsarbeit – darunter weder zwangsvertragliche Arbeit noch Schuldknechtschaft.
  • Verbot von Kinderarbeit – Die Textilhersteller stellen keine Mitarbeiter ein, die das vierzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet haben, die im schulpflichtigen Alter sind oder deren Alter unter dem gesetzlich zulässigen Mindestalter liegt.
  • Verbot von Belästigung oder Missbrauch – Die Textilhersteller sorgen für eine Arbeitsumgebung, die frei von Belästigung, Missbrauch sowie physischer Züchtigung jedweder Art ist.
  • Löhne und Sozialleistungen – Die Textilhersteller zahlen mindestens den jeweils geltenden gesetzlichen Mindestlohn einschließlich sämtlicher vorgeschriebener Zuschläge und Sozialleistungen.
  • Arbeitszeit – Die Textilhersteller garantieren, dass die Arbeitsstunden pro Tag sowie die Arbeitstage pro Woche nicht die jeweils geltenden Gesetze der Staaten übersteigen, in denen sie herstellen lassen. Die Textilhersteller gewähren ihren Mitarbeitern mindestens einen freien Tag pro Siebentagesperiode, es sei denn, dagegen sprechen zwingende betriebliche Gründe.
  • Diskriminierungsverbot – Die Einstellung, Bezahlung, Beförderung und Entlassung von Arbeitern erfolgt auf Grundlage ihrer Kompetenz und nicht ihrer Persönlichkeit oder Überzeugung.
  • Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz – Die Textilhersteller sorgen für eine sichere und gesundheitsverträgliche Arbeitsumgebung. Hersteller, die ihren Arbeitnehmern Wohnraum zur Verfügung stellen, sorgen dafür, dass dieser sicher und gesundheitsverträglich ist. Kooperationsfreiheit und Recht auf kollektive Lohnverhandlungen Die Textilhersteller respektieren und achten das Recht der Mitarbeiter auf Ausübung ihres gesetzmäßigen Rechts auf Versammlungsfreiheit und Tarifverhandlungen.
  • Umweltschutz – Die Textilhersteller befolgen sie betreffende Regeln, Vorschriften und Standards zum Umweltschutz und wenden an all ihren Betriebsstätten umweltfreundliche Verfahren an.
  • Einhaltung von Zollvorschriften – Die Textilhersteller achten geltende Zollvorschriften und gesetze; vor allem initiieren und pflegen sie Programme zur Achtung von Zollgesetzen hinsichtlich der illegalen Ein- und Ausfuhr von Textilien. Die Textilhersteller arbeiten mit örtlichen, nationalen und internationalen Zollbehörden und Drogenkontrollorganen zusammen, um den illegalen Drogenverkehr zu unterbinden.
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